Wirtschaftsgespräch: Deutsch-türkischen Dialog fördern

Der gemeinsame Wirtschaftsdialog zwischen Deutschland und der Türkei ist wichtiger denn je, zu diesem Ergebnis kommen Tarkan Söhret und Jürgen Märkle im Wirtschaftsgespräch mit Mittelstandsexperten Christian Wewezow. Der Beitrag ist im PT-Magazin erschienen.

Gute Internationale Handelsbeziehungen sind für viele deutsche mittelständische Unternehmen essentiell. Die Türkei ist für Deutschland ein wichtiger Handelspartner, weiß Christian Wewezow, Geschäftsführer und Managing Partner der Clockwise Consulting mit Sitz in Jena und Heidelberg. Doch diese Beziehungen zu pflegen oder aufzubauen ist angesichts der aktuellen Lage nicht ganz einfach. Ein guter Grund für Christian Wewezow, das Thema mit Experten zu diskutieren.

Als Spezialist für internationale Wirtschaftsbeziehungen, stellt die DFK Consulting Group internationale Geschäftsverbindungen zwischen Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, Behörden und Hochschulen her. Im Wirtschaftsgespräch mit den beiden Managern, Tarkan Söhret und Jürgen Märkle, ging es unter anderem um unternehmerische Verantwortung, die deutsch-türkischen (Wirtschafts-)Beziehungen und über das K-und-K-Prinzip (Konzept und Kümmerer).

„In der Türkei leben rund 80 Millionen Menschen, das Durchschnittsalter der Bevölkerung liegt bei um die 30 Jahre. Das macht die Türkei als Absatzmarkt spannend. Die Lage ist ein weiterer Vorteil: Die Türkei eröffnet auch Handelsbeziehungen zum asiatischen Markt […].
Auch als Produzent und Hersteller von Handelsware bestehen zur Türkei bereits vielfältige Beziehungen mit deutschen Unternehmen. Auch diese Geschäftsbeziehungen wollen wir ausweiten und durch Dialog den interkulturellen Austausch fördern sowie konkrete Hilfestellungen leisten.“
Tarkan Söhret, Verbandsvorsitzender „DeutschTürkischer Wirtschaftsdialog“

Der Beitrag ist auch online im PT-Magazin erschienen.