Kategorie: Clockwise Executive

Betriebliches Gesundheitsmanagement in KMUs

erschienen in Wirtschaftsspiegel Thüringen (Ausgabe 3/15; http://ws032015.wispi-online.de/)

MitarbeiterInnen sind die wichtigste Ressource und damit der größte Stellhebel des Unternehmens. Sie gilt es gerade in Zeiten rapiden Wandels zu fördern. Daher findet immer stärker das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) Einzug in Unternehmen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist aber nur erfolgreich, wenn es eine genaue Analyse, zugeschnittenen Maßnahmen, eine aktive Beteiligung der Mitarbeiter und ausreichend unternehmerische Ressourcen besitzt. Der folgende Ansatz gibt eine Orientierungshilfe zur Umsetzung und fasst Schritte und darin enthaltende Aktivitäten zusammen.

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Intrapreneurship: Mitunternehmer (m/w) gesucht.

Erschienen in  Wirtschaftsspiegel Thüringen (Ausgabe: 4/15) http://ws042015.wispi-online.de/#36

Weniger als 20 Prozent der deutschen Mitarbeiter haben laut Gallup Studie 2015 eine emotionale Bindung zu ihrem Unternehmen. Die meisten haben bereits innerlich gekündigt oder machen nur Dienst nach Vorschrift. Ein Unternehmen mit unzufriedenen und unmotivierten Mitarbeitern ist auf Dauer nicht tragfähig. Es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass die fähigen und motivierten Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und zusätzlich die Arbeitgeberattraktivität für potentielle Bewerber reduziert wird. Welche Unternehmer begrüßen es nicht, wenn ihre Führungskräfte noch mehr Verantwortung und Eigeninitiative zur Weiterentwicklung des Unternehmens im laufenden Betrieb übernehmen würden oder als potentielle Kandidaten im Rahmen einer Unternehmensnachfolge in Frage kämen?

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Die Gemeinkostenwertanalyse – Kosten rational senken oder in Prozesse intensiv investieren?

Die Kosten in einem Unternehmen zu senken und so die Ertragskraft des gesamten Unternehmens zu steigern ist das Ziel jedes strebsamen Geschäftsführers. Kann ein Unternehmen aber allein durch rationale Bewertungsprozesse seine unliebsamen Unkosten abstreifen und wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen oder lohnt es vielleicht, sich die tiefer liegenden Probleme und Strukturen bewusst zu machen, damit man nicht an der eigentlichen Ursache vorbei arbeitet und ein erneutes Eingreifen in das betriebliche Geschehen nach einiger Zeit erforderlich ist?

von Olivia Paucker und Benjamin Koch

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Ergonomie vs. Ökonomie – warum entscheiden? – Der Nutzen ergonomischer Schichtpläne in Anbetracht des demografischen Wandels

Statistisch ist er längst bewiesen, in den Köpfen von Unternehmern und Personalern jedoch noch nicht immer angekommen. Der demografische Wandel hängt über unserer Gesellschaft wie ein Damoklesschwert. Natürlich sind nicht alle wirtschaftlichen Branchen gleichermaßen davon betroffen. Ab 2015 rechnet die Industrie- und Handelskammer Erfurt sogar mit einem Überschuss an Fachkräften im Baugewerbe und der Industrie.

von Cora Graßhoff und Benjamin Koch

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Innovationen – Das Handwerkszeug deutscher Unternehmen

von Olivia Paucker und Benjamin Koch

Einleitung „Arbeiten Sie noch oder erfinden Sie schon?“

„Unternehmen sind erfolgreich, wenn sie etwas radikal anders machen“. Davon ist Andreas Bausch, Managementprofessor an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und Unternehmensberater, überzeugt[1].

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Employer Branding in klein– und mittelständischen Unternehmen

von Jennifer Groß und Benjamin Koch

„Mehr als drei Millionen KMU gibt es in Deutschland. Sie stellen zirka 70 Prozent der Arbeitsplätze und mehr als 80 Prozent aller Ausbildungsplätze – aber nur rund 20 Prozent nutzen ihr Potenzial, um sich als Arbeitgeber optimal zu positionieren“ (Dr. Rudolf Staudigl, Vorstandsvorsitzender der Wacker Chemie.)

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Nachhaltiger Unternehmenserfolg durch Betriebliches Gesundheitsmanagement

MitarbeiterInnen sind die wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens: Sie gilt es vor allem in Zeiten rapiden Wandels zu fördern und zu schützen Ein aktives Gesundheitsmanagement bedeutet eine nachhaltige Investition in das betriebliche Sozial- und Humankapital und mobilisiert unerschlossene Leistungspotenziale, die beiden nutzen – den Beschäftigten und den Unternehmen.

(Betriebliches Gesundheitsmanagement der Universität Bielefeld)

von Benjamin Koch und Stefan Doms

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Wertorientiertes Vertriebscontrolling – ein Instrument zur Umsetzung kundenorientierter Unternehmensführung

von Christian Wewezow und Stefanie Langner

„In den Vorstandsetagen sowie in den Aufsichts- und Beiräten kommt es zu einem Paradigmenwechsel.“ [1] Wo früher Finanzexperten saßen, bilden heute immer häufiger Vertriebs- und Marketingmanager den Kopf eines Unternehmens. Wie kommt es zu diesem Wechsel und wer nimmt diese Positionen ein bzw. ist es möglich, dass sich Unternehmen mit Hilfe eines effizienten und effektiven Vertriebscontrollings kundenorientiert ausrichten können?

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Manager-Hybris – Das Fehlverhalten der Manager

von Benjamin Koch und Claudia Schott

Weltweit gibt es jährlich über 25.000 Fusionen. Allein 2008 wurden 1.584 vom Bundeskartellamt in Deutschland genehmigt. Doch nur ungefähr jede dritte Fusion ist erfolgreich. Oft sind Wertverluste, Entlassungen und sinkende Aktienkurse die Folge. Trotzdem steigt die Zahl der Zusammenschlüsse kontinuierlich an.

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Mitarbeiteraktienoptionen als Instrument der Personalbindung in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Marcus Gottschall und Benjamin Koch

Auf Grund des zunehmenden Fachkräftemangels ergibt sich vor allem für KMUs die Zielstellung: Attraktivitätssteigerung & Mitarbeiterbindung. Im nachfolgenden Artikel wird ein mögliches Instrument zum Erreichen des Ziels vorgestellt.

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