Autor: redaktion_cwc

German Enterprise Encryption Trends 2008: Datenschutz durch Verschlüsselung

Von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Das Marktforschungsinstitut „The Ponemon Institute“ untersuchte in seiner Studie mit der PGP Corporation die Entwicklungen beim Unternehmenseinsatz von Verschlüsselungslösungen, Planungs- strategien, Budgetierung sowie Bereitstellungsmethoden und befragte zu diesem Zweck 453 IT-Verantwortliche und Manager aus Deutschland.

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Netzwerkbildung für Juristen – Vereinigungen und Veranstaltungen

Eine Übersicht über Vereinigungen und Veranstaltungen für Juristen.

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Marketing für Anwaltskanzleien – Eine Marktlücke schließt sich

Von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Warum sich auch Anwälte professionell vermarkten müssen
Anwaltskanzleien leiden zunehmend unter Konkurrenzdruck. Bis heute hat sich die Zahl der zugelassenen Anwälte mit rund 140.000 mehr als verdoppelt. Nur etwa 12% aller Kanzleien beschäftigen mehr als zehn Anwälte. Um jedoch unter all diesen Wettbewerbern bestehen zu können, muss eine Kanzlei sich und ihr Potential vermarkten können. Das Ziel aller Anstrengungen ist die Akquise neuer Mandanten, die Bindung bereits bestehender Klienten und – bei Bedarf nach neuen Anwälten – die Gewinnung hochqualifizierter Mitarbeiter und Partner. Um sich von ihren Konkurrenten abheben zu können, spezialisieren sich immer mehr Kanzleien auf einzelne Fachgebiete. Aber das allein reicht noch nicht.

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Mitarbeiter als Sicherheitsrisiko für die IT

Von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Unautorisierte interne Zugriffe gefährden zunehmend die IT-Sicherheit
Für Aufsehen sorgte in den letzten Wochen die Firma Utimaco. Dass die IT-Sicherheit in Unternehmen nicht nur durch unautorisierte externe Zugriffe gefährdet wird, sondern auch durch die eigenen Mitarbeiter, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Der führende Hersteller von Datensicherheitslösungen führt in seiner aktuellen Kampagne jedoch insbesondere Teilzeit- und Ferienarbeitskräfte wie z.B. Studenten als größte Risikogruppe an. Sie seien meist nicht ausreichend über das Sicherheitskonzept und die bestehenden Sicherheitsrichtlinien eines Unternehmens informiert. Durch ihren freien Zugriff auf verschiedene vertrauliche Daten kann deren Sicherheit vom Unternehmen nur unzureichend kontrolliert und gewährleistet werden.

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Manager die neuen Überlebenskünstler: Schlüsselqualifikationen von heute

Von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Eine „Ellenbogen-Mentalität“ ist für Manager heute nicht mehr so entscheidend
Managementqualitäten unterscheiden sich inzwischen gravierend von den Anforderungen, die noch vor wenigen Jahren an Führungskräfte gestellt wurden. Verschiedene Umfragen haben ergeben, dass sich in mancher Hinsicht ein Wandel vollzogen hat. Einerseits stehen immer noch klassische Kompetenzen wie zum Beispiel „Ehrgeiz“, „Durchsetzungsvermögen“ und „Weitsicht“ im Vordergrund. Auch sind immer noch persönliche Werte wie „Integrität“ und „Anstand“ wesentlich für den Erfolg. Andererseits sind inzwischen „Kommunikationsfähigkeit“, Kooperationsfähigkeit“ und „Teamführung“ zum Schlüssel für erfolgreiches Management geworden.

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Wie bewerte ich meine Consultants? – Implementierung eines Managementdiagnosesystems in Unternehmensberatungen

Von Benjamin Koch und Christian Wewezow

Abstract
Im Nachfolgenden wird ein Diagnosesystem vorgestellt, welches die komplette Bandbreite der Evaluation eines Consultants oder eines Angestellten mit starkem Projektfokus abdeckt. Die Evaluation unterteilt sich in die Einschätzung der Kompetenzen einerseits und der Einschätzung der Projekttätigkeiten anderseits. Die Konzeption erfolgte unter Berücksichtigung der Charakteristik des Unternehmens und der zu evaluierenden Stelle. Das Diagnosesystem soll als Jahresevaluation genutzt werden. Die Jahresevaluation kann sich dann sowohl auf den Anteil der variablen Vergütung als auch auf die gezielte Förderung des Consultants durch Personalentwicklungsmaßnahmen auswirken. Für wen ist das Diagnosesystem gedacht? – Das Diagnosesystem ist vorrangig für Unternehmensberatungen konzipiert. Dennoch kann es auch auf KMU’s angepasst werden.

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Möglichkeiten von Corporate Social Responsibility: Gute Taten für Erfolg und Reputation

Von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Was ist Corporate Social Responsibility
Ein Forschungsprojekt des Instituts für Markt-Umwelt-Gesellschaft an der Universität Hannover und Veröffentlichungen der Stiftung Warentest verdeutlichen, dass Verbraucher bei ihren Kaufentscheidungen die kommunizierte CSR von Unternehmen berücksichtigen. Dies geschieht, obwohl 77% der Befragten den Begriff vorher nicht kannten und zusätzlich ein differenziertes Verständnis über die genauen Charakteristika besitzen.

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IT-Sicherheit wird von Managern stiefmütterlich behandelt

IT-Sicherheit wird von Managern zu wenig beachtet

Sicherheitsfragen sind nicht Chefsache – das ist eines der Befragungsergebnisse unter 107 Sicherheitsfachleuten von Websense. Offensichtlich scheint das Thema „IT-Sicherheit“ und „Datenschutz“ nur die Befragten IT-Experten selbst zu zu interessieren. Der Umgang mit der ganzen It-Sicherheit wird seitens der Geschäftsführer und Manager als „viel zu locker“ eingeschätzt (Quelle: http://www.usb-sicherheit.com/?p=83).

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„Tante Emma“ in Neuauflage – Was Unternehmer von Tante Emma in Sachen Kundenbeziehung noch lernen können

Wer kennt nicht aus Kindertagen noch den kleinen Laden gleich um die Ecke? Im „Tante Emma“-Laden wurde jeder Kunde persönlich und mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßt und zum „König Kunde“ erhoben. Heutzutage setzen kleine und mittelständische Unternehmen das „Tante Emma-Prinzip“ in Form von IT-gestütztem Kunden– Beziehungsmanagement (engl. Customer-Relationship-Management, kurz CRM) um. CRM-Systeme zielen einerseits darauf ab, die Kundenprofitabilität zu optimieren und andererseits dauerhafte Kundenbeziehungen aufzubauen, zu pflegen, zu verwalten und zu dokumentieren (Schreiber 2007).

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