Autor: redaktion_cwc

Fach- und Führungskräftemangel in Thüringen? – Auswirkungen des Brain Drain junger Eliten

Von Christian Wewezow und Martin Heinze

Heutzutage ist das Thema Fach- und Führungskräftemangel in Thüringen in aller Munde. Symposien aus Wirtschaft und Politik befassen sich mit dieser Problematik intensiv, auch in den Medien wird darüber diskutiert. Aber leiden Thüringer Branchen tatsächlich an einem Fach- und Führungskräftemangel und wie sehen die Auswirkungen dieses Brain Drains junger Eliten aus? – Der vorliegende Artikel möchte sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzen.

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Unternehmensnachfolge: Das Tabuthema der Seniormanager

Laut dem IfM Bonn müssen sich in Deutschland jährlich ca. 71 000 Familienunternehmen dem Thema Unternehmensnachfolge stellen. Daraus ergibt sich ein großes Problem, da für die Eigentümer die Unternehmensnachfolge oft ein Tabuthema ist. Sie sträuben sich davor, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, obwohl das Unternehmen häufig ihr wirtschaftliches Erbe darstellt. Es ist daher mehrfach zu beobachten, dass wirtschaftlich gesunde Unternehmen, aufgrund mangelnder Vorkehrung, aufgelöst werden müssen.

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Warum scheitern Beratungen? – Neuer Blick auf alte Probleme

Die Unternehmensberatung ist eine Branche, die in den letzten Jahrzehnten eine erhebliche Nachfragesteigerung verzeichnen konnte (BDU 2007). Ihr oftmals zweifelhafter Ruf weckt jedoch das Interesse an einer kritischen Auseinandersetzung mit der Beratungsqualität und der Berater-Klienten-Beziehung.

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Online Social Networks im Vertriebsprozess – ein adäquates Mittel des Networkings?

Dass Networking mittlerweile nicht mehr nur ein Modebegriff ist, sondern elementarer Bestandteil jeder Vertriebstätigkeit, hat sich herumgesprochen. Auf inoffiziellen Veranstaltungen werden Kontakte geknüpft und Geschäfte besprochen. In lockerer Atmosphäre findet dann das statt, was sich hinter dem Modebegriff Networking verbirgt. Nunmehr erobern seit einigen Jahren so genannte „Online Social Networks“ die Sphäre des Networking. Plattformen wie studiVZ, XING und facebook sind weit bekannt und haben Millionen Mitglieder. Völlig unbeachtet blieb dabei bisher die Frage, wie mit diesen Networks im Vertriebsprozess umzugehen ist.

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Kommunikationscontrolling: den Wertbeitrag messen und steuern

Ort:         Collegium Glashütten bei Wiesbaden

Datum:    17.-19. September 2008

„You can’t manage what you don’t measure“ (Peter F. Drucker)

Kommunikation ist ein wichtiges Element zur Steigerung des Unternehmenswertes. Managementprinzipien zur Informations- beschaffung, Messung, Kontrolle und Steuerung der Kommunikation sind längerfristig unerlässlich. Das Executive Training von ¡communicate! bietet Ihnen die Möglichkeit aktuelle Methoden dazu kennenzulernen.

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Mobile Media – zunehmende Relevanz in der mobilen Kommunikation

„Mobile phones are going to become personal controllers for anything humans come in contact with. (…) It does not matter so much if it runs on Wi-Fi or some other technology; what matters is the content and the services.“ (Kei-Ichi Enoki zit. nach: Fulford 2004)

Kaum ein Markt in Deutschland hat sich während der letzten Jahre so dynamisch entwickelt wie der Mobilfunkmarkt – und die Zukunft verspricht spannend zu werden. Immer mehr technische Innovationen, immer mehr Konvergenzen und der Wunsch nach mobiler Erreichbarkeit haben das Mobiltelefon zu einem enorm wichtigen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens werden lassen. Längst geht es nicht mehr um das reine Telefonieren; Zusatzfunktionen wie Terminplaner und Aufgabenverwaltung, Digitalkameras, MP3-Player und der mobile Internetzugang werden zunehmend zu einem Kaufkriterium und machen das Mobiltelefon zu einem kaum substituierbaren täglichen Begleiter vieler Nutzer.

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Internationale Kommunikation in mittelständischen Unternehmen – Eine Analyse und Entwicklung von Perspektiven

Globalisierung ist längst nicht mehr Sache großer Konzerne. Mittelständische Unternehmen zählen bereits seit einigen Jahren zu den Antreibern der globalisierten Unternehmenswelt. Neben der Produktion werden auch immer mehr neue Absatzmärkte in anderen Ländern für Mittelständler überlebenswichtig. Eine große Herausforderung wird dabei an die Kommunikation gestellt. Wer kommuniziert mit wem in welcher Sprache? Welche Kommunikationswege sind effizient, welche führen ins Nirwana? Wie können lokale Einflüsse berücksichtigt werden, ohne dass die Unternehmensstrategie vernachlässigt wird?

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Kleine oder große Preise: Preisfestsetzung als Erfolgsfaktor

von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Preissetzungspolitik als Maßnahme zur Ertragssteigerung

Die schlechte wirtschaftliche Lage und der große Konkurrenzdruck zwingen immer mehr Unternehmen dazu, neue Wege zur Steigerung ihrer Erträge zu beschreiten. Insbesondere in Krisenzeiten ergreifen die Verantwortlichen in Unternehmen Maßnahmen, die nur kurzfristige Erfolge versprechen und zugleich mit unliebsamen Folgen verbunden sind. Dazu gehören u.a. Auslagerungen einzelner Geschäftszweige und Entlassungen von Mitarbeitern.

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Energieeffizienz in der IT: Auch IT kann grün sein

Umweltverträglichkeit der IT spielt bei deutschen Unternehmen eine zunehmend wichtigere Rolle. Neben dem Beweggrund, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, steht für viele von ihnen die langfristige Kostenersparnis an vorderster Stelle. Bisher gibt es jedoch auch eine große Anzahl von Managern und IT-Verantwortlichen, deren Informationsgrad zum Thema Green IT und deren Realisierung sehr gering ist. Viele von ihnen unterschätzen den Nutzen und fürchten sich vor den notwendigen Investitionen.

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Familienfreundliche Personalpolitik – Wettbewerbsvorteil und Motivationsfaktor

Von Christian Wewezow und Christine Pörsel

Corporate Social Responsibility ist für jedes Unternehmen essentiell. Soviel ist bereits bekannt. Dass sich soziale Verantwortung zunehmend zu einem Wettbewerbsvorteil entwickelt hat, ist jedoch nicht allen Unternehmern bewusst. Insbesondere Familienfreundlichkeit zahlt sich immer mehr aus. Unternehmen müssen sich nicht mehr länger nur auf dem eigenen Markt und im Wettbewerb behaupten, sondern auch immer öfter um qualifiziertes Personal und den akademischen Nachwuchs konkurrieren.

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